Country Manager Benelux, UK, Ireland, and Nordics Mon, 11 Aug 2025 08:06:55 +0000 de-DE hourly 1 98 % der Lieferanten in 3 Monaten digitalisiert? Es ist machbar – wenn man sich traut, es anders zu machen https://www.spscommerce.com/de/blog/98-der-lieferanten-in-3-monaten-digitalisiert-es-ist-machbar-wenn-man-sich-traut-es-anders-zu-machen-2/ Wed, 25 Jun 2025 12:34:25 +0000 https://www.spscommerce.com/?p=739712 Für viele Einzelhändler steht die Digitalisierung ihrer Lieferkette ganz oben auf der Agenda. Dennoch tun sie sich mit der Umsetzung schwer. Die Lieferanten ziehen nur langsam mit, Integrationen bleiben bei der Anpassung stecken und die internen IT-Teams sind überlastet. Das Ergebnis: Die Digitalisierung bleibt bei 40-50 % stecken oder versandet in einem Dschungel aus Portalen, Ausnahmen und manuellen Prozessen. Und in der Zwischenzeit bleibt die Lieferkette verwundbar.

Bei SPS Commerce verfolgen wir einen anderen Ansatz – mit Ergebnissen. Unser Ansatz stellt sicher, dass 98 % der Lieferanten innerhalb von 3 Monaten vollständig digital mit dem Einzelhandel verbunden sind. Kein zufälliges Onboarding. Keine „Do-it-yourself“-Integrationen. Sondern ein bewährter, ausgelagerter Ansatz, bei dem wir Ihnen alles abnehmen.

Wie funktioniert das?

Wir beginnen immer mit dem Netzwerk. SPS Commerce verfügt über das größte Einzelhandelsnetz der Welt. Die Chancen stehen gut, dass viele der Lieferanten eines Einzelhändlers bereits über unsere Plattform digital aktiv sind. Das bedeutet: keine neuen Anpassungen, sondern einfach eine Verbindung herstellen.

Es folgt ein aktives Onboarding. Unser Team – kein allgemeiner Support-Desk, sondern Supply-Chain-Experten – kontaktiert jeden Lieferanten. Wir betreuen sie persönlich, in ihrer Sprache, und koordinieren die richtige digitale Form der Zusammenarbeit: EDI, Webportal oder API. Es gibt kein Patentrezept, aber eine Lösung, die funktioniert. Und ja, auch die „schwierigen“ Lieferanten werden einbezogen.

Nach 3 Monaten ist die Arbeit getan. Der Einzelhändler verfügt über eine vollständig digitalisierte Lieferantenbasis, standardisierte Nachrichtenflüsse und Echtzeiteinblicke in die Leistung. Von diesem Moment an kann der Einzelhändler Liefertreue, Abweichungen und Verbesserungsprozesse steuern – mit Daten, die korrekt sind.

Unsere Philosophie ist einfach: Digitalisierung funktioniert nur, wenn man sie skalierbar und lieferantenfreundlich gestaltet. Die Macht liegt nicht in der Technologie allein, sondern im tatsächlichen Management der Einführung. Genau hier liegt der Unterschied.

Einzelhändler, die diesen Ansatz verfolgen, sehen, wie sich ihre Lieferkette von einer reaktiven zu einer vorhersehbaren verändert. Sie sparen Betriebskosten, vermeiden Fehler und können mit Zuversicht skalieren. Und was noch wichtiger ist: Sie bauen nachhaltige Partnerschaften mit ihren Lieferanten auf – digital und zukunftssicher.

Es ist an der Zeit, die Digitalisierung der Lieferkette nicht als IT-Projekt zu betrachten, sondern als strategisches Wachstumsinstrument. Und das beginnt mit dem richtigen Ansatz. Einem, der wirklich funktioniert – für jeden in der Kette.

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98 % der Lieferanten in 3 Monaten digitalisiert? Es ist machbar – wenn man sich traut, es anders zu machen https://www.spscommerce.com/de/blog/98-der-lieferanten-in-3-monaten-digitalisiert-es-ist-machbar-wenn-man-sich-traut-es-anders-zu-machen/ Wed, 25 Jun 2025 12:26:57 +0000 https://www.spscommerce.com/?p=739483 Für viele Einzelhändler steht die Digitalisierung ihrer Lieferkette ganz oben auf der Agenda. Dennoch tun sie sich mit der Umsetzung schwer. Die Lieferanten ziehen nur langsam mit, Integrationen bleiben bei der Anpassung stecken und die internen IT-Teams sind überlastet. Das Ergebnis: Die Digitalisierung bleibt bei 40-50 % stecken oder versandet in einem Dschungel aus Portalen, Ausnahmen und manuellen Prozessen. Und in der Zwischenzeit bleibt die Lieferkette verwundbar.

Bei SPS Commerce verfolgen wir einen anderen Ansatz – mit Ergebnissen. Unser Ansatz stellt sicher, dass 98 % der Lieferanten innerhalb von 3 Monaten vollständig digital mit dem Einzelhandel verbunden sind. Kein zufälliges Onboarding. Keine „Do-it-yourself“-Integrationen. Sondern ein bewährter, ausgelagerter Ansatz, bei dem wir Ihnen alles abnehmen.

Wie funktioniert das?

Wir beginnen immer mit dem Netzwerk. SPS Commerce verfügt über das größte Einzelhandelsnetz der Welt. Die Chancen stehen gut, dass viele der Lieferanten eines Einzelhändlers bereits über unsere Plattform digital aktiv sind. Das bedeutet: keine neuen Anpassungen, sondern einfach eine Verbindung herstellen.

Es folgt ein aktives Onboarding. Unser Team – kein allgemeiner Support-Desk, sondern Supply-Chain-Experten – kontaktiert jeden Lieferanten. Wir betreuen sie persönlich, in ihrer Sprache, und koordinieren die richtige digitale Form der Zusammenarbeit: EDI, Webportal oder API. Es gibt kein Patentrezept, aber eine Lösung, die funktioniert. Und ja, auch die „schwierigen“ Lieferanten werden einbezogen.

Nach 3 Monaten ist die Arbeit getan. Der Einzelhändler verfügt über eine vollständig digitalisierte Lieferantenbasis, standardisierte Nachrichtenflüsse und Echtzeiteinblicke in die Leistung. Von diesem Moment an kann der Einzelhändler Liefertreue, Abweichungen und Verbesserungsprozesse steuern – mit Daten, die korrekt sind.

Unsere Philosophie ist einfach: Digitalisierung funktioniert nur, wenn man sie skalierbar und lieferantenfreundlich gestaltet. Die Macht liegt nicht in der Technologie allein, sondern im tatsächlichen Management der Einführung. Genau hier liegt der Unterschied.

Einzelhändler, die diesen Ansatz verfolgen, sehen, wie sich ihre Lieferkette von einer reaktiven zu einer vorhersehbaren verändert. Sie sparen Betriebskosten, vermeiden Fehler und können mit Zuversicht skalieren. Und was noch wichtiger ist: Sie bauen nachhaltige Partnerschaften mit ihren Lieferanten auf – digital und zukunftssicher.

Es ist an der Zeit, die Digitalisierung der Lieferkette nicht als IT-Projekt zu betrachten, sondern als strategisches Wachstumsinstrument. Und das beginnt mit dem richtigen Ansatz. Einem, der wirklich funktioniert – für jeden in der Kette.

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Echte Digitalisierung der Lieferkette statt bloßes Vorschreiben von Lieferantenportalen https://www.spscommerce.com/de/blog/echte-digitalisierung-der-lieferkette-statt-blosses-vorschreiben-von-lieferantenportalen/ Mon, 23 Jun 2025 12:46:02 +0000 https://www.spscommerce.com/?p=738969 In der Welt der Digitalisierung des Einzelhandels ist ein Fehler hartnäckig und weit verbreitet: Einzelhändler verlangen von ihren Lieferanten die Nutzung ihres eigenen oder gekauften Lieferantenportals. Was auf den ersten Blick wie ein Schritt nach vorn in der Digitalisierung aussieht, entpuppt sich in der Praxis eher als Rückschritt – vor allem für die Lieferanten.

Einzelhändler investieren in Portale mit den besten Absichten. Sie wollen ihre Lieferkette im Griff haben, Einblick in die Daten erhalten und die Kommunikation beschleunigen. Indem sie die Lieferanten jedoch zwingen, sich in ein weiteres System einzuloggen, schaffen sie ein Labyrinth von Portalen, Prozessen und Ausnahmen. Viele Lieferanten beliefern Dutzende von Einzelhändlern – jeder mit seinem eigenen Portal und seinen eigenen Anforderungen. Für die Lieferanten endet das, was als Effizienz gedacht war, in verschwendeter Zeit, Fehlern und Frustration.

Die Realität ist, dass die Lieferanten nicht auf ein weiteres Portal, eine weitere Excel-Vorlage oder ein weiteres Handbuch warten. Sie wollen eine digitale Arbeitsweise, die für alle ihre Einzelhandelskunden funktioniert – und nicht Dutzende von separaten Lösungen. Dieser Wildwuchs an Portalen steht einer skalierbaren Digitalisierung im Weg.

Die Lösung? Denken Sie über Ihre eigene Lieferkette hinaus. Eine echte Digitalisierung der Lieferkette erfordert Interoperabilität und Standardisierung. Die Erleichterung des digitalen Informationsaustauschs durch ein neutrales, skalierbares Netzwerk, in das sich Lieferanten einmal integrieren und dann mit all ihren Kunden digital zusammenarbeiten können – das ist der Weg in die Zukunft.

Bei SPS Commerce sehen wir das jeden Tag. Lieferanten, die über unser Netzwerk arbeiten, müssen sich nicht jedes Mal neu anpassen.Sie profitieren von einer einheitlichen Arbeitsweise, unabhängig davon, mit welchem Einzelhändler sie Geschäfte machen. Und die Einzelhändler wiederum profitieren von einer schnelleren Einbindung der Lieferanten, weniger Fehlern und einer höheren Lieferzuverlässigkeit.

Möchten Sie wissen, wie wir Ihnen helfen können, Ihre Lieferkette zu verbessern? Kontaktieren Sie uns.

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Einzelhandel steht nicht vor Lagerproblem, sondern vor Informationsdefizit https://www.spscommerce.com/de/blog/einzelhandel-steht-nicht-vor-lagerproblem-sondern-vor-informationsdefizit/ Mon, 16 Jun 2025 08:33:50 +0000 https://www.spscommerce.com/?p=738965 In den letzten Jahren haben Einzelhändler immer wieder mit leeren Regalen, Lieferverzögerungen und unzufriedenen Kunden zu kämpfen. Die Ursache? Nicht unbedingt ein Mangel an Produkten, sondern ein Mangel an Transparenz und Kontrolle über die Lieferkette. Und zwar vor allem in dem Teil der Kette, auf den die Einzelhändler am wenigsten Einfluss haben: die Lieferanten.

Kluft zwischen Kundenerwartungen und betrieblicher Realität

Der moderne Verbraucher erwartet sofortige Verfügbarkeit, fehlerfreie Lieferungen und Aktualisierungen in Echtzeit. Doch während der Einzelhandel an der Front zunehmend digitaler und kundenorientierter wird, steckt das Backend des Betriebs oft in Excel-Listen, E-Mails und veralteten Systemen fest. Die Auftragsverwaltung ist starr, die Bestandsverwaltung basiert auf Annahmen, und das Kundenerlebnis leidet letztlich unter diesem blinden Fleck.

Die Wurzel des Problems: fragmentierte Informationen

Viele Einzelhändler verfügen über moderne ERP- oder WMS-Systeme, aber diese Systeme sind oft nicht oder nur teilweise mit denen der Lieferanten integriert. Dies führt zu Unstimmigkeiten im Bestellprozess. Lagerbestände, die „auf dem Papier“ verfügbar sind, erweisen sich in der Praxis als verspätet, beschädigt oder anderweitig reserviert. Bestellungen werden falsch eingeschätzt oder zu spät angepasst, und der Kunde muss sich mit Lieferrückständen oder falschen Lieferzeiten herumschlagen.

Die Lösung liegt in der Digitalisierung mit den Lieferanten

Es ist an der Zeit, die Digitalisierung der Lieferkette nicht nur in den eigenen vier Wänden zu organisieren, sondern sie auch auf die Lieferanten auszuweiten. Durch EDI-Integrationen oder Plattformen für die Zusammenarbeit in der Lieferkette können Einzelhändler ihre Lieferanten in Echtzeit in den Bestellprozess einbeziehen. Bedenken Sie:

  • Bestandsaktualisierungen in Echtzeit von den Lieferanten in Ihrem eigenen System
  • Automatische Auftragsbestätigungen und Lieferprognosen
  • Track & Trace von Sendungen ab dem Zeitpunkt der Produktion
  • Digitale Leistungsüberwachung von Lieferanten

Diese Formen der Integration bieten nicht nur mehr Kontrolle, sondern auch einen proaktiveren Ansatz: Abweichungen werden frühzeitig erkannt, so dass schneller gehandelt werden kann.

Ergebnis: ein besseres Kundenerlebnis und effizientere Abläufe

Durch die Digitalisierung auf der Lieferantenseite erhöhen Einzelhändler nicht nur die Lieferzuverlässigkeit, sondern reduzieren auch Ausfallkosten, Retouren und Überbestände. Außerdem können Zusagen an Kunden auf tatsächlichen Daten statt auf Schätzungen beruhen. Und das macht in einem Markt, in dem das Kundenerlebnis zum Wettbewerbsvorteil geworden ist, den Unterschied aus.

Schlussfolgerung

Einzelhändler, die wirklich kundenorientiert arbeiten wollen, müssen nicht nur in den vorderen Bereich, sondern auch in den hinteren Bereich ihrer Abläufe investieren – und zwar vor allem dort, wo es derzeit am wenigsten sichtbar ist: beim Lieferanten. Die Digitalisierung der Lieferkette macht nicht an der Eingangstür halt. Nur wenn wir die gesamte Kette digital vernetzen, können wir von einem zukunftssicheren Einzelhandel sprechen.

 

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